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Pepi Jennewein & Willi Walch – Skisportler im NS-Machtgefüge

Pepi Jennewein und Willi Walch - zwei Spitzensportler im NS-Machtgefüge und die Rolle der „Ordensburg“ in Sonthofen.

Pepi Jennewein und Willi Walch zählten zu den absoluten Spitzensportlern im alpinen Skilauf der 30er Jahre des letzten Jahrhunderts. Am Höhepunkt ihrer Skisportkarrieren waren sie Aushängeschilder für den Spitzensport und die Propagandamaschinerie des Dritten Reiches. Beide sind im 2. Weltkrieg als Soldaten gefallen. Nachdem über die Zeit des Nationalsozialismus am Arlberg bis dato nur spärlich berichtet wurde, hat es sich die Foundation Friends of Hannes Schneider zur Aufgabe gestellt, die Jahre der Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus am Beispiel der beiden Spitzenathleten Walch und Jennewein näher zu beleuchten und zu dokumentieren.

Mag. Andreas Praher, Historiker und Lehrbeauftragter an der Universität Salzburg im Fachbereich Geschichte und Mag. Christof Thöny, Stadtarchivar von Bludenz, beschäftigen sich in der Edition N°3 der Skispuren mit diesen Fragen. (Bezugsquelle:www.lorenzi-verlag.at; ISBN 978-3-9504113-8-6)  Während Praher seinen Fokus auf die beiden Persönlichkeiten Jennewein und Walch richtet, beschäftigt sich Thöny mit der Rolle der sog. „Ordensburg“ in Sonthofen im benachbarten Allgäu. Auf dieser sollte die künftige Elite des Dritten Reiches herangebildet werden und war Jennewein als Ausbildner im Skisport tätig.

Autor: Christof Thöny
Friends of Hannes Schneider

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